Welthungerhilfe

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Projektart

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Web Design
Social Media

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Branche

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NGO
Humanitäre Hilfe

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Scope

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6 Monate


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Rolle

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Visual Designer

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Tools

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Figma
Adobe Photoshop
Adobe Indesign

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Adobe Indesign

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Ein zeitgemäßes Redesign digitaler Anwendungen für die Welthungerhilfe – einschließlich Social-Media-Templates, Ads und Key Visuals.

Ein zeitgemäßes Redesign digitaler Anwendungen für die Welthungerhilfe – einschließlich Social-Media-Templates, Ads und Key Visuals.

Ein zeitgemäßes Redesign digitaler Anwendungen für die Welthungerhilfe – einschließlich Social-Media-Templates, Ads und Key Visuals.

PROJEKTÜBERSICHT

Die digitale Präsenz für eine NGO ausbauen, die sich der weltweiten Bekämpfung von Hunger widmet

Die Welthungerhilfe (WHH) ist eine führende Nichtregierungsorganisation, die sich weltweit gegen Hunger und für nachhaltige Ernährungssicherheit einsetzt. Ihre Arbeit umfasst die Förderung widerstandsfähiger Landwirtschaft, den Zugang zu sauberem Wasser, umweltfreundliche Energieversorgung sowie die Verbesserung von Gesundheit und Bildung.

Als Mitarbeiterin von Studio Good habe ich maßgeblich zum zielgruppenorientierten Redesign der digitalen Kommunikation der Welthungerhilfe beigetragen. Meine Aufgaben umfassten die Entwicklung von Social-Media-Templates sowie von Social- und Display-Ads-Templates für den nationalen und internationalen Einsatz.

Darüber hinaus war ich für die Konzeption und Gestaltung verschiedener Key Visuals für Social-Media- und Webinhalte verantwortlich, darunter die No-Food-Waste-Serie.

Das Problem

Zielgruppen erreichen: Einheitliche Social-Media-Präsenz weltweit

Die Welthungerhilfe ist in 36 Ländern aktiv. Um die Visuelle Kommunikation der Welthungerhilfe in Deutschland (Hauptsitz) und der Länderbüros zusammenzuführen war es der Organisation 2022 ein dringendes Anliegen ein konsistentes Redesign umzusetzen. Es sollten Social-Media-Templates für diverse Anwendungsfälle geschaffen werden, die jedes Länderbüro nutzen kann.

Lösung

Standard- & Emergency-Templates

Nach umfassendem Feedback und mehreren Testläufen entschieden wir uns, klare Kategorien für die Templates einzuführen. Dies sorgt für mehr Struktur und erleichtert den Mitarbeitenden den Arbeitsprozess.

  1. Standard-Templates: Im Regelfall kommen die grünen Standard-Templates zum Einsatz. Sie decken verschiedene Kategorien ab, darunter Bild-Post, Text-Bild-Post, Zitat-Post, Listen-Post, Fakten-Post und Carousel-Post.

  2. Emergency-Templates: Beiträge zur Nothilfe bilden eine eigene Kategorie und sind in Rot gehalten. Sie sind besonders wichtig für die Welthungerhilfe, da sie in Krisensituationen schnelle Spendenaufrufe ermöglichen und so direkte Hilfe leisten.

  3. Templates national/international: Alle Templates sind mit zwei Logovarianten angelegt – dem nationalen und dem internationalen WHH-Logo.

  4. Brand Stage: Ein zentrales Designprinzip für alle Templates basiert auf der im Hintergrund befindlichen Brand Stage. Der grüne/rote Kreis und die weizenfarbene Hintergrundfläche bilden die farbliche Bühne, auf der die Bildmotive inszeniert werden.

Das Problem

Redesign Social und Display Ads für eine konsistente Gestaltung

Im Zuge der Neugestaltung der Social-Media-Präsenz wurde auch die Anzeigenstrategie überarbeitet. Um eine optimale Reichweite zu gewährleisten, wurden die Anzeigen für verschiedene Formate und Kanäle konzipiert und angepasst.

Lösung

Attraktive Social und Display Ads mit CTA-Button

Für eine größere Vielfalt und langfristige Nutzbarkeit der Vorlagen haben wir zwei unterschiedliche Designstile entwickelt. Beide Stile legen großen Wert auf eine hochwertige und emotionale Bildsprache.

  1. Zwei Varianten: Variante 1 legt den Fokus auf die grün hinterlegte Headline. Bei Variante 2 wird das WHH-Logo betont, welches sich auf der im Hintergrund liegenden Brand Stage befindet.

  2. CTA-Button: Ein CTA-Button weist darauf hin, dass eine Spende möglich ist. Er ist interaktiv und kann ausgewählt werden, sofern das Medium dies unterstützt.

  3. Standard- & Emergency-Version: Die Ads sind alle in einer Standard- und Nothilfe-Version vorhanden, sodass ein Spendenaufruf für einen konkreten Notfall möglich ist.

Display Ads Standard

Display Ads Standards

Das Problem

Webgrafiken überarbeiten

Auf der Website befanden sich Infografiken, die sich über die Jahre angesammelt haben. Im Zuge des Redesigns sollten diese aktualisiert und angepasst werden.

Lösung

Vereinheitlichung der Webgrafiken

  1. Neue Brand Styles: Die neuen Farben, Schriften und Icons werden eingesetzt, die Gestaltung wird plakativer und die Daten auf das Jahr 2022 aktualisiert.

  2. Emergency-Variante: Um das Thema Nothilfe visuell hervorzuheben, gibt es eine spezielle Emergency-Gestaltungsvariante.

Das Problem

Gestaltung der No-Food-Waste-Serie

Allein in Deutschland werden jährlich rund 11 Millionen Tonnen Lebensmittel verschwendet. Die Welthungerhilfe informiert über einfache Möglichkeiten zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen und vermittelt wichtige Fakten zum Thema.

Für die No-Food-Waste-Serie sollten ein Key Visual mit Logo entwickelt werden. Zudem wurden ein Headerimage, Webgrafiken, Social-Media-Posts zu saisonalem Gemüse sowie Printmaterial zum Download benötigt.

Lösung

Ein lebendiges Key Visual spricht emotional an

Freigestelltes Bildmaterial mit einer grünen Schattierung auf einer strukturierten Hintergrundfläche gesetzt, Brush-Elemente, und der Einsatz des frischen neuen WHH-Grüns – das Key Visual zeigt, dass das Thema auch Spaß machen kann und nicht miefig daherkommen muss.

Lösung

Printmaterial

Der stilvolle Saisonkalender zum Download zeigt, wann welches Gemüse und Obst Saison hat. Wer lieber selbst Hand anlegt, kann sich alternativ den Aussaatkalender ausdrucken.

Schon durch gute Planung, richtige Lagerung und einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln lässt sich Verschwendung reduzieren. Ein Wochen-Speiseplan erleichtert die Einkaufsplanung, und eine Kühlschrank-Grafik veranschaulicht die optimale Lagerung der Lebensmittel.

Rückblick

Reflexion zum Arbeitsprozess

Technische Anforderungen für die Social-Media-Templates

Bei den initialen Fragen im Kick-Off des Projekts wurde deutlich, dass es zwei verschiedene Nutzer:innengruppen gibt, die wir beim Erstellen der Social-Media-Templates berücksichtigen müssen:

  1. Die Endnutzer:innen, die die Social-Media-Plattformen nutzen.

  2. Die Mitarbeitenden, die die erstellten Templates anwenden.

Aus dem zweiten Punkt ließen sich vor allem technische Anforderungen ableiten, die geklärt werden mussten:

— Sind gewisse Software-Kenntnisse vorhanden?
— Mit welchem Tool können alle Partnerbüros arbeiten?
— Sind bestimmte Software-Lizenzen bereits vorhanden? Wie viele Lizenzen werden benötigt?
— Wird überwiegend am Computer oder direkt am Smartphone gestaltet?
— Wie entscheidend ist kollaboratives Arbeiten?

Diese Fragen bildeten die Grundlage für die Entscheidung, wie eine effiziente und praxisnahe Nutzung sichergestellt werden kann.

Nach der Analyse der Anforderungen der Mitarbeitenden in den Länderbüros und der Evaluierung verschiedener Designtools entschieden wir uns, alle Templates sowohl als PSD- als auch als PPT-Dateien bereitzustellen. Photoshop bietet hohe gestalterische Flexibilität und ermöglicht durch das Sperren von Elementen eine sichere Nutzung. Allerdings ist die Software komplex in der Anwendung und mit hohen Lizenzkosten verbunden. PowerPoint hingegen ist in allen Partnerbüros verfügbar und einfach zu bedienen, was eine breite Nutzung gewährleistet.

Bei den initialen Fragen im Kick-Off des Projekts wurde deutlich, dass es zwei verschiedene Nutzer:innengruppen gibt, die wir beim Erstellen der Social-Media-Templates berücksichtigen müssen:

  1. Die Endnutzer:innen, die die Social-Media-Plattformen nutzen.

  2. Die Mitarbeitenden, die die erstellten Templates anwenden.

Aus dem zweiten Punkt ließen sich vor allem technische Anforderungen ableiten, die geklärt werden mussten:

— Sind gewisse Software-Kenntnisse vorhanden?
— Mit welchem Tool können alle Partnerbüros arbeiten?
— Sind bestimmte Software-Lizenzen bereits vorhanden? Wie viele Lizenzen werden benötigt?
— Wird überwiegend am Computer oder direkt am Smartphone gestaltet?
— Wie entscheidend ist kollaboratives Arbeiten?

Diese Fragen bildeten die Grundlage für die Entscheidung, wie eine effiziente und praxisnahe Nutzung sichergestellt werden kann.

Nach der Analyse der Anforderungen der Mitarbeitenden in den Länderbüros und der Evaluierung verschiedener Designtools entschieden wir uns, alle Templates sowohl als PSD- als auch als PPT-Dateien bereitzustellen. Photoshop bietet hohe gestalterische Flexibilität und ermöglicht durch das Sperren von Elementen eine sichere Nutzung. Allerdings ist die Software komplex in der Anwendung und mit hohen Lizenzkosten verbunden. PowerPoint hingegen ist in allen Partnerbüros verfügbar und einfach zu bedienen, was eine breite Nutzung gewährleistet.

Bei den initialen Fragen im Kick-Off des Projekts wurde deutlich, dass es zwei verschiedene Nutzer:innengruppen gibt, die wir beim Erstellen der Social-Media-Templates berücksichtigen müssen:

  1. Die Endnutzer:innen, die die Social-Media-Plattformen nutzen.

  2. Die Mitarbeitenden, die die erstellten Templates anwenden.

Aus dem zweiten Punkt ließen sich vor allem technische Anforderungen ableiten, die geklärt werden mussten:

— Sind gewisse Software-Kenntnisse vorhanden?
— Mit welchem Tool können alle Partnerbüros arbeiten?
— Sind bestimmte Software-Lizenzen bereits vorhanden? Wie viele Lizenzen werden benötigt?
— Wird überwiegend am Computer oder direkt am Smartphone gestaltet?
— Wie entscheidend ist kollaboratives Arbeiten?

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Nach der Analyse der Anforderungen der Mitarbeitenden in den Länderbüros und der Evaluierung verschiedener Designtools entschieden wir uns, alle Templates sowohl als PSD- als auch als PPT-Dateien bereitzustellen. Photoshop bietet hohe gestalterische Flexibilität und ermöglicht durch das Sperren von Elementen eine sichere Nutzung. Allerdings ist die Software komplex in der Anwendung und mit hohen Lizenzkosten verbunden. PowerPoint hingegen ist in allen Partnerbüros verfügbar und einfach zu bedienen, was eine breite Nutzung gewährleistet.

Proaktive und flexible Zusammenarbeit

Dank einer realistischen Zeitplanung, klarer Aufgabenverteilung, regelmäßiger Feedbackrunden und schnellen Entscheidungen im Team verlief das Projekt harmonisch und inspirierend. Trotz des mehrwöchigen Ausfalls unserer Projektmanagerin und Art Direktorin konnten wir alle definierten Ziele erreichen, indem wir ihre Aufgaben im Team aufteilten und zusätzliche Verantwortung übernahmen.

Gutes Design ist keine Frage des Zufalls,

sondern eine strategische Entscheidung. Gemeinsam gestalten wir Lösungen, die Kunden begeistern, Vertrauen aufbauen und nachhaltigen Erfolg sichern. Wie kann ich dazu beitragen, Ihre Ziele zu erreichen?

Impressum & Datenschutz

© Olga Veer 2025

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